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Demenz - Eins nach dem anderen

Texte und Zeichnungen eines Menschen mit Demenz
Inauen, Franz/Inauen, Bernadette/Böhni, Andrea u a
Inauen, Franz/Inauen, Bernadette/Böhni, Andrea u a
Hogrefe AG
ISBN/EAN: 9783456855752
Umbreit-Nr.: 8307596

Sprache: Deutsch
Umfang: 208 S., 90 farbige Illustr.
Format: 1.9 x 24.5 x 17.5 cm
Einband: gebundenes Buch

Erschienen am 01.03.2016
Auflage: 1/2016
€ 29,95
(inklusive MwSt.)
Lieferbar
  • Zusatztext
    • Franz Inauen ist 64 Jahre alt. Er lebt mit seiner Frau Bernadette in Luzern. Franz war bis Ende Oktober als Seelsorger tätig. Im Frühjahr 2013 wurde er mit der Diagnose Demenz konfrontiert. Anfänglich lähmt die Diagnose jegliche Initiative. Das Geschenk einer Enkeltochter in Form eines Kreidemalkastens, verbunden mit der Aufforderung mal etwas zu malen brachte ihn auf die Idee seine Erfahrungen in Zeichnungen zu verarbeiten. Zu den Zeichnungen verfasste er passende Texte, die in Reimform daherkommen und seine Ängste, Hoffnungen, Wut und Erfahrungen mit der Demenz in Worte fassen. Zusammen bildet diese ungewöhnliche und einzigartige Kombination aus Texten und Zeichnungen einen sehr anschaulichen Einblick, wie ein Betroffener seine Demenz erlebt und versucht damit zu recht zu kommen. Für die Schweiz ist Franz Inauen, die erste Person, die mit ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit tritt und sich den Reaktionen der Bevölkerung stellt. Das auch auf dem Hintergrund, dass er als Seelsorger eine stadtbekannte Person in Luzern ist. Das Buch wird neben den Texten und Zeichnungen erweitert durch ein Interview mit dem Autor einen Erfahrungsbericht seiner Frau einen Kommentar seines Psychotherapeuten eine Einschätzung von engen Freunden Entstehungsgeschichten des Autors zu den einzelnen Zeichnungen und Texten Eine einzigartige Darstellung und Verdichtung, wie ein Mensch mit Demenz seine Erkrankung und die Reaktionen seiner Umgebung erlebt und verarbeitet.
Franz Inauen ist 64 Jahre alt. Er lebt mit seiner Frau Bernadette in Luzern. Franz war bis Ende Oktober als Seelsorger tätig. Im Frühjahr 2013 wurde er mit der Diagnose Demenz konfrontiert. Anfänglich lähmt die Diagnose jegliche Initiative. Das Geschenk einer Enkeltochter in Form eines Kreidemalkastens, verbunden mit der Aufforderung mal etwas zu malen brachte ihn auf die Idee seine Erfahrungen in Zeichnungen zu verarbeiten. Zu den Zeichnungen verfasste er passende Texte, die in Reimform daherkommen und seine Ängste, Hoffnungen, Wut und Erfahrungen mit der Demenz in Worte fassen. Zusammen bildet diese ungewöhnliche und einzigartige Kombination aus Texten und Zeichnungen einen sehr anschaulichen Einblick, wie ein Betroffener seine Demenz erlebt und versucht damit zu recht zu kommen. Für die Schweiz ist Franz Inauen, die erste Person, die mit ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit tritt und sich den Reaktionen der Bevölkerung stellt. Das auch auf dem Hintergrund, dass er als Seelsorger eine stadtbekannte Person in Luzern ist. Das Buch wird neben den Texten und Zeichnungen erweitert durch ein Interview mit dem Autor einen Erfahrungsbericht seiner Frau einen Kommentar seines Psychotherapeuten eine Einschätzung von engen Freunden Entstehungsgeschichten des Autors zu den einzelnen Zeichnungen und Texten Eine einzigartige Darstellung und Verdichtung, wie ein Mensch mit Demenz seine Erkrankung und die Reaktionen seiner Umgebung erlebt und verarbeitet.
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