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Simone de Beauvoirs 'Ein sanfter Tod'

Akademische Schriftenreihe V276060
Redolfi, Esther
GRIN Publishing
ISBN/EAN: 9783656693673
Umbreit-Nr.: 6974624

Sprache: Deutsch
Umfang: 28 S.
Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm
Einband: kartoniertes Buch

Erschienen am 11.07.2014
Auflage: 1/2014
€ 13,99
(inklusive MwSt.)
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  • Zusatztext
    • Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht,.), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Veranstaltung: Aspekte der Medizinphilosophie zum Thema "Schicksal", Sprache: Deutsch, Abstract: Simone de Beauvoirs persönlichstes Werk, "Ein sanfter Tod", das vom Sterben ihrer Mutter erzählt, wurde 1964 veröffentlicht. Die Medizin hatte bis dahin schon beträchtliche Fortschritte gemacht. Wurden tödliche Krankheiten bis vor nicht allzu langer Zeit noch als auswegloses Schicksal empfunden, kann man heute dank moderner Mittel sogar den Krebs erfolgreich zurückdrängen. Die Möglichkeiten, die die Medizintechnik heute bietet, drängt sowohl Patienten als auch Ärzten und Familienangehörigen eine noch nie da gewesene Verantwortung auf. Wie können wir lernen, mit dieser Verantwortung, deren Grenzen und der Wahl, vor die wir gestellt werden, umzugehen? Welcher Spielraum bleibt uns Menschen zwischen Determinismus ("Das Schicksal nahm seinen Lauf") und Selbstbestimmung ("Sein Schicksal in die Hand nehmen")? Kann in unserer Gesellschaft, die sich immer mehr von Religion und Tradition distanziert, die Philosophie Abhilfe schaffen? Mit Ein sanfter Tod soll auf Lösungsansätze aufmerksam gemacht werden, die uns die Philosophie im Allgemeinen und der französische Existenzialismus im Spezifischen bieten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht,.), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Veranstaltung: Aspekte der Medizinphilosophie zum Thema "Schicksal", Sprache: Deutsch, Abstract: Simone de Beauvoirs persönlichstes Werk, "Ein sanfter Tod", das vom Sterben ihrer Mutter erzählt, wurde 1964 veröffentlicht. Die Medizin hatte bis dahin schon beträchtliche Fortschritte gemacht. Wurden tödliche Krankheiten bis vor nicht allzu langer Zeit noch als auswegloses Schicksal empfunden, kann man heute dank moderner Mittel sogar den Krebs erfolgreich zurückdrängen. Die Möglichkeiten, die die Medizintechnik heute bietet, drängt sowohl Patienten als auch Ärzten und Familienangehörigen eine noch nie da gewesene Verantwortung auf. Wie können wir lernen, mit dieser Verantwortung, deren Grenzen und der Wahl, vor die wir gestellt werden, umzugehen? Welcher Spielraum bleibt uns Menschen zwischen Determinismus ("Das Schicksal nahm seinen Lauf") und Selbstbestimmung ("Sein Schicksal in die Hand nehmen")? Kann in unserer Gesellschaft, die sich immer mehr von Religion und Tradition distanziert, die Philosophie Abhilfe schaffen? Mit Ein sanfter Tod soll auf Lösungsansätze aufmerksam gemacht werden, die uns die Philosophie im Allgemeinen und der französische Existenzialismus im Spezifischen bieten.
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