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Fotos für die Pressefreiheit 2019

Reporter ohne Grenzen
Reporter ohne Grenzen e V
TAZ Verl. u. Vertr. Ges.
ISBN/EAN: 9783937683829
Umbreit-Nr.: 6251556

Sprache: Deutsch
Umfang: 106 S., 100 Illustr.
Format: 0.8 x 28 x 21 cm
Einband: kartoniertes Buch

Erschienen am 03.05.2019
Auflage: 1/2019
€ 14,00
(inklusive MwSt.)
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  • Zusatztext
    • Das Buch "Fotos für die Pressefreiheit 2019" dokumentiert die Ereignisse des vergangenen Jahres - vor allem in Staaten, in denen unabhängige Medien unter Druck stehen. Es wirft Schlaglichter auf die Brennpunkte des Nachrichtengeschehens und verbindet die Bilder international renommierter Fotografen mit Texten erfahrener Auslandskorrespondenten. Rund 18 Fotografen und 14 Autoren haben ihre Werke für das Fotobuch unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Mit dem Verkauf der Bücher finanziert Reporter ohne Grenzen Öffentlichkeitsarbeit, Anwaltskosten und medizinische Hilfe für verfolgte Journalistinnen und Journalisten. Die Publikation ist im Rahmen des Deutschen Fotobuchpreises von einer Fachjury mit dem Prädikat "Nominiert 2015" und "Nominiert 2016" sowie 2010 mit dem kress Award für den besten Relaunch ausgezeichnet worden.
  • Kurztext
    • "Fotos für die Pressefreiheit" zeigt, wie besorgniserregend die Lage der Pressefreiheit in vielen Ländern der Welt ist. Im Fokus stehen die Staaten der Welt, in denen 2018 und 2019 das Recht auf freie Information am stärksten behindert wurde, in denen Journalisten verfolgt, bedroht oder verhaftet wurden, in denen freie Meinungsäußerung das Leben kosten kann. Der Band vereint längere Fotostrecken mit eher essayistischem Charakter und Reportagen, Bilder von hoher Qualität und mitunter verstörender Wirkung und starken Texten, Berichten und Interviews. Die Reihe ist im Rahmen des Deutschen Fotobuchpreises von einer Fachjury mit dem Prädikat "Nominiert 2015" und "Nominiert 2016" sowie 2010 mit dem kress Award für den besten Relaunch ausgezeichnet worden.
Das Buch "Fotos für die Pressefreiheit 2019" dokumentiert die Ereignisse des vergangenen Jahres - vor allem in Staaten, in denen unabhängige Medien unter Druck stehen. Es wirft Schlaglichter auf die Brennpunkte des Nachrichtengeschehens und verbindet die Bilder international renommierter Fotografen mit Texten erfahrener Auslandskorrespondenten. Rund 18 Fotografen und 14 Autoren haben ihre Werke für das Fotobuch unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Mit dem Verkauf der Bücher finanziert Reporter ohne Grenzen Öffentlichkeitsarbeit, Anwaltskosten und medizinische Hilfe für verfolgte Journalistinnen und Journalisten. Die Publikation ist im Rahmen des Deutschen Fotobuchpreises von einer Fachjury mit dem Prädikat "Nominiert 2015" und "Nominiert 2016" sowie 2010 mit dem kress Award für den besten Relaunch ausgezeichnet worden.
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