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Politische Theorie im Wohlfahrtsstaat

Luhmann, Niklas
Lau-Verlag & Handel KG
ISBN/EAN: 9783957680068
Umbreit-Nr.: 1787196

Sprache: Deutsch
Umfang: 176 S.
Format: 1.2 x 21.7 x 14.5 cm
Einband: kartoniertes Buch

Erschienen am 01.06.2011
Auflage: 1/2011
€ 22,00
(inklusive MwSt.)
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  • Zusatztext
    • Niklas Luhmanns erstmals 1981 veröffentlichtes Buch gehört zu seinen am häufigsten übersetzten sowie international am stärksten rezipierten Werken und gilt als ein Schlüsselwerk der Politikwissenschaft. Luhmann reagierte damit auf politische, wirtschaftliche und wissenschaftliche Entwicklungen gegen Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre: die ökonomische Krise Westeuropas und Nordamerikas, das Ende des Ausbaus der Sozialstaaten und den Beginn ihrer 'neoliberalen ' Schrumpfung sowie die politikwissenschaftliche und soziologische Diskussion dieser Entwicklungen, die unter den Stichworten des 'Spätkapitalismus' und der 'Regierbarkeit' geführt wurde. Seine Schrift ist eine 'politische Theorie über den Wohlfahrtsstaat' - und damit moderner politischer Systeme im Allgemeinen - im Sinne einer wissenschaftlichen Analyse seiner Charakteristika, Dynamiken und Probleme. Sie ist zugleich eine 'politische Theorie im Wohlfahrtsstaat', die eine politische Reflexion seiner Problemlagen ermöglicht. Dabei erweisen sich Luhmanns Überlegungen auch heute noch als hilfreich für die Diskussion aktueller politischer Fragen. Vor allem: Wie und mit welchem Erfolg kann die Politik auf die drängenden Probleme in den Bereichen des Umweltschutzes (Klimawandel), der Wirtschaftsorganisation (Finanzkrise) und des demografischen Wandels (Überalterung und Schrumpfung der Bevölkerung) reagieren?
  • Autorenportrait
    • Niklas Luhmann (1927-1998) lehrte an der Universität Bielefeld und gehört zu den wichtigsten Soziologen des 20. Jahrhunderts. Michael Hein ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaften der Universität Greifswald.
Niklas Luhmanns erstmals 1981 veröffentlichtes Buch gehört zu seinen am häufigsten übersetzten sowie international am stärksten rezipierten Werken und gilt als ein Schlüsselwerk der Politikwissenschaft. Luhmann reagierte damit auf politische, wirtschaftliche und wissenschaftliche Entwicklungen gegen Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre: die ökonomische Krise Westeuropas und Nordamerikas, das Ende des Ausbaus der Sozialstaaten und den Beginn ihrer 'neoliberalen ' Schrumpfung sowie die politikwissenschaftliche und soziologische Diskussion dieser Entwicklungen, die unter den Stichworten des 'Spätkapitalismus' und der 'Regierbarkeit' geführt wurde. Seine Schrift ist eine 'politische Theorie über den Wohlfahrtsstaat' - und damit moderner politischer Systeme im Allgemeinen - im Sinne einer wissenschaftlichen Analyse seiner Charakteristika, Dynamiken und Probleme. Sie ist zugleich eine 'politische Theorie im Wohlfahrtsstaat', die eine politische Reflexion seiner Problemlagen ermöglicht. Dabei erweisen sich Luhmanns Überlegungen auch heute noch als hilfreich für die Diskussion aktueller politischer Fragen. Vor allem: Wie und mit welchem Erfolg kann die Politik auf die drängenden Probleme in den Bereichen des Umweltschutzes (Klimawandel), der Wirtschaftsorganisation (Finanzkrise) und des demografischen Wandels (Überalterung und Schrumpfung der Bevölkerung) reagieren?
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