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Abhandlung vom Krebs

ISBN/EAN: 9783922272533
Umbreit-Nr.: 1851393

Sprache: Deutsch
Umfang: 72 S.
Format in cm: 0.6 x 21 x 14.8
Einband: kartoniertes Buch

Erschienen am 24.03.2000
Auflage: 1/2000
€ 12,68
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  • Zusatztext
    • Abhandlung vom Krebs worinnen die Ursachen desselben untersucht und zwey bisher geheim gehaltene Mittel zu dessen Heilung bekandt gemacht werden Schon vor rund 250 Jahren (!) - 1756 - veröffentliche zu Franckfurt am Mayn der Giessener Regiments- und Guarnisonsarzt Dr. Johann Philipp Berchelmann seine Forschungsarbeiten zur Krankheit Krebs und deren Therapie. Dabei wurden von ihm bereits vor zweieinhalb Jahrhunderten Therapie-Ansätze verfolgt, die in der Krebsforschung auch heute wieder diskutiert werden. Mit einem Nachwort von Manfred-Guido Schmitz.

  • Autorenportrait
    • Johann Philipp Berchelmann wurde am 3. Juni 1718 in Darmstadt geboren und besuchte bis zum 18. Lebensjahr dort das Pädagogium. Danach wandte er sich in Coburg der Philosophie und den "schönen Wissenschaften" zu und ging schließlich an die Universität Gießen, wo er Vorlesungen bei den Medizin-Professoren Herr, Hilchen und Tabor besuchte. Einige Jahre später studierte er in der Wetterau an einem "medizinischen Seminarium", um seine Kenntnisse auf den Gebieten "Anatomie, Chymie, Pharmacentik" zu erweitern, bis er "nunmehro mit gutem Gewissen zur eigenen Ausübung der Arzeneykunde schreiten zu können glaubte". 1751 erlangte er an der Universität Gießen die Doktorwürde und ging "nach diesem erreichten Zweck ... zu den Seinigen nach Darmstadt, um daselbst eine Beförderung im Vaterlande zu erwarten. Er erhielt diese bereits am 17. Januar 1752, unter dem Charakter eines Garnisions Physikus, nebst einigem Gehalt und einer freien Praxis in Giessen. Am 24. Junius 1754 wurde er zum wirklichen Garnisions=Physikus mit der davaon abhangenden Besoldung bestellet." Vorübergehend war Berchelmann auch für die Versorgung der Kranken im Gießener "Stockhause" zuständig, gab diesen Posten aber - angesichts seiner offenbar gut gehenden freien Arzt-Praxis wieder auf. 1764 schließlich wurde er - verbunden mit einer Zulage - "Hofmedikus". Zitate nach Friedrich Wilhelm Strieders "Grundlage zu einer Hessischen Gelehrten und Schriftsteller Geschichte"
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