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Briefe aus Trumps Washington

Edition Weltkiosk
ISBN/EAN: 9783942377195
Umbreit-Nr.: 8473348

Sprache: Deutsch
Umfang: 208 S.
Format in cm: 1.6 x 19.8 x 13
Einband: Englische Broschur

Erschienen am 07.05.2020
€ 20,00
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  • Zusatztext
    • In ihren "Briefen aus Trumps Washington", die Susan B. Glasser seit Ende 2017 aus der amerikanischen Hauptstadt für THE NEW YORKER schreibt, bietet die Journalistin tiefe Einblicke in die "post-faktische" Trump-Präsidentschaft. Mit besten Verbindungen, großem Insider-Wissen und scharfer Beobachtungsgabe beschreibt sie Trumps immer radikaleren, Gesetze brechenden Kurs, der die Spaltung der US-Gesellschaft vertieft und zur Erosion der amerikanischen Vormachtstellung in der Welt führt.

  • Kurztext
    • Lügen, Verschwörungen, Tweets, Egomanie: Einen US-Präsidenten wie Donald Trump haben die Vereinigten Staaten noch nie erlebt. Susan B. Glasser, Amerikas renommierteste außenpolitische Journalistin, blickt hinter die Kulissen einer skandalösen Präsidentschaft.

  • Autorenportrait
    • Susan B. Glasser ist Amerikas profilierteste außenpolitische Journalistin. 1969 in New Jersey geboren, studierte sie an der Harvard University und begann ihre Karriere bei ROLL CALL, einer Zeitung, die sich mit dem Geschehen auf dem Kapitol beschäftigte. Danach arbeitete sie ein Jahrzehnt lang für die WASHINGTON POST, u. a. als Moskau-Korrespondentin. Als Chefredakteurin von FOREIGN POLICY gewann sie drei National Magazine Awards. Sie gründete POLITICO MAGAZINE mit und war 2016 für POLITICOs Wahlkampfberichterstattung verantwortlich. Sie ist zudem regelmäßige Kommentatorin bei CNN und anderen TV-Kanälen. Mit ihrem Mann, dem White-House-Korrespondenten der NEW YORK TIMES, Peter Baker, schrieb sie ein Buch über Wladimir Putins Russland. Derzeit arbeiten beide an einer Biografie des früheren US-Außenministers James Baker.
  • Leseprobe
    • "Ich fürchte um die Zukunft des unabhängigen Journalismus und seine Rolle in der Demokratie. Sie sollten das auch tun. Der Medienskandal um die Wahl von Donald Trump besteht nicht darin, dass Journalisten der amerikanischen Öffentlichkeit irgendetwas vorenthalten hätten. Er besteht darin, dass sie berichtet haben, aber dass das keine Rolle mehr zu spielen scheint."
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